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Wieder mal was nettes…

„Highwayman“, gesungen von den „Highwaymen“ (Nelson, Jennings, Kristofferson, Cash)

Dinge, die wichtig sind…

In Memoriam Kurt Weinzierl (1931-2008)

Der Ausnahmeschauspieler und Komödiant verstarb letzten Freitag 77 jährig. Aus diesem Grund hier ein Ausschnitt aus der Serie „Kottan ermittelt“, in der Weinzierl den Polizeipräsidenten Pilch mimte:

Danke, Kurt!

Was jedermann und jederfrau zur Zeit beschäftigt:

Die Finanzkrise, oder besser Wirtschaftskrise

Etwa Eine Billionen Euro sollen nun diverse Industriestaaten weltweit den Banken zukommen lassen, um sie und damit unsere gesamte Zivilisation, ja „unseren way of life“ zu retten. Laut Meldung von….jetzt, steigen die Börsenkurse wieder rapide an! Nein sinken wieder – Pech gehabt, wer sich heute noch überlegt hat, das Eine oder Andere Schnäppchen zu ergattern, um es dann später teurer verkaufen zu können. Pech gehabt, wer „aus Panik“ seine Anteile an z.B. einer maroden Bank um einen Bruchteil des Einkaufswertes verscherbelt hat. Zack Zack! Alles ist gut, es wird immer besser…Zuversicht, Schock, Vertrauen, psychologisch wichtig, eine frage der Zeit, absolut unausweichlich, absolut unwahrscheinlich…Erinnert irgendwie an das Vokabular eines Hundetrainers. Eine Billionen Euro! Seit etwa 20 Jahren wird uns erklärt, dass jeder Cent für die Benachteiligten zu wäre – nicht leistbar! Was soll’s, der wirkliche Crash wird durch die aufopfernde Bereitschaft von uns Steuerzahlern, auch die noch so dümmliche Finanzspekulation mit unseren Geldern abzusichern, fürs erste hinausgezögert. Doch die USA schlittern bereits in die Rezession, Ungarn ist pleite (man beachte die noch vor kurzem abgegebenen Statements bzgl. Investitionen im „Osten“), Island ist pleite… Das beste aller Systeme, die einzig vernünftige Ideologie hält uns seine eigene Instabilität vor Augen. Das ist aber nicht neu – Krisen gibt es, seit es den Kapitalismus gibt. Die Heilsversprechen des Warensystems und des freien Marktes entpuppen sich periodisch als Ideologie der Herrschenden zum Zwecke der Ausbeutung der Arbeitenden. Der Sozialstaat war nur eine kurze historische Erscheinung. Und man ist sich dessen bewusst. Man hat vorgesorgt: Abbau der ArbeitnehmerInnenrechte, Überwachung, Ausbau der Polizeibefugnisse, Ausbau der Militärbefugnisse (z.B. unlängst in Deutschland), Entstehen und Wachsen eines privaten Sicherheitssektors, Propagieren der totalen Endsolidarisierung, Sicherheit, Ausländerhass, Zwangsarbeit und Verdummung. Der wirkliche Crash folgt Beifuss – Die Frage ist nur, ob von Oben oder von Unten!

Und…

…Noch wer ist gestorben:

Warum ich kein Kerzerl anzünd!

tito-bye-bolecinaWeinende Mütter, ängstliche Väter, ein Land in Trauer, Untergangsstimmung… So präsentiert sich momentan Kärnten der Welt. Die politischen GegnerInnen eilig bemüht, ihre „tiefe Trauer mit dem Mann, der sicher sehr widersprüchlich war und von dem einen politisch Welten trennen“, zu bekunden. Auch die Medien bemühen sich, ob der tragischen Umstände seines Todes, seine „guten Seiten“ hervorzukehren – allen voran der ORF. Ein Mensch wäre er gewesen (no na), der wenngleich er polarisiert habe, für alle da war. Immer ein offenes Ohr, weitergebracht habe er Kärnten, dem kleinen Mann eine Stimme gegeben. Es scheint tatsächlich so zu sein, dass jedeR der/die nun trauert, den Landeshauptmann persönlich gekannt hat. Da ist auch was wahres dran, er hat ihnen dieses Gefühl vermittelt. 24 Stunden Händeschüttelmarathon – vom Sängerfest in Spittal/Drau mit 260km/h zum Society Event in Velden und weiter nach Völkermarkt zum Treffen des Abwehrkämpferbundes. Für jedes Publikum eine eigene Sprache, eigene Inhalte. Denn er sagte, was viele sich denken (weil er sagte, was die Leute hören wollten). Er hat die kleinen, schmutzigen Vorurteile zu großen gemacht. Er hat die kleinen Fehler zur großen Wahrheit erhoben. Was man vor ihm nur hinter vorgehaltener Hand aussprach, für das man sich zurecht auch schämte, ist durch ihn vom Nonsens zum Konsens geworden. Geldgeschenke, für die man sich anstellen musste – das größte Geschenk aber, „dass er an uns denkt, uns hilft“. Der Eindruck entstand, jede finanzielle Zuwendung stamme aus seiner eigenen Tasche. Das Landesvermögen weg (z.B. Kelaganteile), die Kassa leer, Rekordverschuldung (934,814.217 Euro ohne ausgelagerte Unternehmen, )! Eine wirtschaftliche Erfolgsstory, wie er unermüdlich hinausposaunte (Kärnten hat mit 24.114 Personen (18 Prozent) die meisten Ausgleichszulagenbezieher). Skandal hier, Skandal dort und immer waren die anderen Schuld. Ortstafel-Kasperltheater – ein dankbares Thema. Politik für die Mehrheit, auf Kosten der Minderheit. Deportation von AsylwerberInnen – Hatte er auch für sie ein offenes Ohr? Hat er ihnen auch jovial die Hände geschüttelt? Ihnen erklärt, warum sie in Nacht und Nebel weggeschickt werden? In diesem ganzen Trauerspiel entsteht mittlerweile der Eindruck, es wäre schon pietätlos, nicht zu trauern. War der Spruch mit der „ordentlichen Beschäftigungspolitik“ pietätvoll? Überhaupt sein Umgang mit der Geschichte?

Nein, Nazi war er keiner, auch die meisten seiner WählerInnen sind das nicht. Genau wie er haben sie abernogomet anscheinend keinerlei Berührungsängste in diese Richtung. Genauso werden sie kein Problem damit haben, auf seinem Begräbnis zwischen europäischer rechtsradikaler Elite inklusive deren Bodensatz zu stehen. Er hat zumindest dazu beigetragen, dass der „gesellschaftliche Diskurs“ von Themen und „Argumenten“ – auch Rülpsern – beherrscht wird, die von weit rechts stammen. DurchschnittsösterreicherInnen verwenden heute Begriffe, die sonst nur in Burschenschafter-, Ewiggestrigen-, und Neonazikreisen verwendet werden. Er für Alle: Wenn man sich für Politik nicht interessiert, wählt man halt – möglicherweise auch wegen des Unterhaltungswertes – die feschen Rechten. Wenn man Angst hat, wählt man die Rechten. Wenn man sich benachteiligt, schlecht behandelt und unterdrückt fühlt, wählt man die Rechten. Wenn man es in der Wirtschaft weiterbringen will, wählt man die rechten. Haider hilft.

Nun ist er nicht mehr. Seine Partei ratlos. War er selbst doch der einzige Inhalt, die Struktur und das Aushängeschild. Seine Jünger sitzen nun da, demonstrieren Einheit, erklären, jedem wurde seine ganz persönliche Rolle zugeteilt… Petrus, du bist der tito-bye-huseinFels…am dritten Tage auferstanden…Stopp – Auch Lieschen und Franzi Einfach werden erkennen müssen, dass er kein Heiliger war und kein Übervater. Sie werden auch eines fernen Tages erkennen, dass ein mündiger Mensch so etwas auch nicht nötig hat.

Was hat er bewegt? Nun, vor allem sich selber von A nach B – und das viel zu schnell.

Ich habe ihn nicht persönlich gekannt und habe ihn politisch abgelehnt. Jegliche Trauer meinerseits wäre pure Heuchlerei…

Jetzt wo ma sich einigermaßen derfangen hat…

EIN STIMMUNGSBILD AUS DEN TEUTSCHEN LANDTEN UND VON DEM VOLKE DERERERERERER SICH SELBSTIGST TEUTSCH(EST) SICH NENNEN TUT!

1.) aus Tirol

2.) aus Deutschland: „Am Kärntner Wesen wird die Welt genesen“ wird endlich ernts genommen:

3.) Slowenien: Man blickt ehrfürchtig auf den Großglockner als ewiges Mahnmahl des Deutschtums in der karantanischen Mark!

4.) in Wien freit ma si a!

5.) DIE LOGE

Wer hat recht? Die Rechten?

(… The truth is out there!…)

Angst? Iwo, is eh alles easy… ABER; Worüber spricht das Narbengesicht eigentlich? Bonzeninterne Bonzenschweinereien oder interne rechstsradikadikale Angelegenheiten?

… Aber dann doch:

Gut so, jetzt sind wir abgelenkt. Aber leider kommt Ihr nicht aus! Denn so spaßig wie es scheint zu sein, ist es nicht…

Leider fällt mir nix gscheiteres dazu ein, als:

Liebe BlogbesucherInnerInnen! Bitte, auch wenn ihr rechts gewählt habt, gibt es Möglichkeiten, das zu relativieren:

a) ihr gesteht euren Fehler ein

b) ihr versucht, nach der Ursache Eurer Probleme zu suchen

c) Ihr macht beides und erkennt, dass hohle Phrasen, Hetzerei und Rassismus uns nicht weiterbringen (vor Allem diejenigen die davon betroffen sind)

EUCH Gutläubigen, in die Irre geführten ein „Warum?“ – Euch Nazis, Nationalen, FaschistInnInnen jeglicher Coleur: ein deutliches und lautes NIE WIEDER!!!!!!!!!!!!

Im Vertrauen: Ans sog I eich gonz leise, wo Schweine sein is imma Scheiße…

P.S: Nix gegen die grenzgenialen Helmut Qualtinger, Karl Mehrkatz und Slavko Avsenik!

Wahlen 08: Der Contdown läuft!

Welches Ergebnis die Wahl morgen auch immer bringen mag, soll uns folgendes Lied daran erinnern, was wirklich wichtig ist!

Nur mal so eben ein Skandal…

Vor wenigen Tagen versuchte Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider vom Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ), insgesamt neun Asylbewerber aus Kärnten nach Niederösterreich abzuschieben. Fast alle wurden von der Bundespolizei an der Grenze aufgehalten oder vom Innenministerium zurück nach Kärnten geschickt. Ein Anruf bei Haiders Pressesprecher Stefan Petzner.

(Bild: Petzner, Petze, BZner, BZÖner, PezÖzner, Nazner, BnaZisÖsterreich – Bin Z’deppat wö im Öl, Pardon)

Small Talk von Flora Eder

Was versprechen Sie sich von den Abschiebungen?

Wir versprechen uns einen Sicherheitsgewinn für Kärnten sowie einen Umdenkprozess der Bundesregierung, und dass so die Gesetze für straffällige Asylbewerber verschärft werden.

Wie kamen Sie auf die Idee, die Asylbewerber abzuschieben?

Die Idee ist nicht neu, das haben wir 2005 schon einmal gemacht. Als Tschetschenen straffällig geworden sind, haben wir sie auch allesamt abgeschoben.

Das BZÖ unterstellt den Asylbewerbern, straffällig geworden zu sein. Wollen Sie weiterhin mutmaßlich straffällig Gewordene abschieben?

Wenn die Bundesregierung die Asylgesetze nicht prägend verschärft, dann sehen wir uns dazu gezwungen. Des Weiteren werden wir Sonderanstalten für kriminelle Asylbewerber in Kärnten einrichten. Diese werden polizeilich unter strengen Sicherheitsvorkehrungen bewacht, damit sie ihren Straftaten nicht nachgehen können.

Das betrifft also auch mutmaßlich straffällig Gewordene?

Die Frage, rechtskräftige Verurteilung ja oder nein, stellt sich für uns in diesem Fall nicht.

Wenn das BZÖ in Kärnten die alleinige Entscheidungsmacht hätte, würde es dann ein Asylrecht in Kärnten geben?

Dann würde es keine Asylanten in Kärnten geben.

Mit wie viel Prozent Wählerzustimmung rechnen Sie bei den Wahlen am 28. September?

Wir sind optimistisch, unser Ziel ist ein Grundmandat für das Par­lament. Dafür sind grob gesagt 30 Prozent notwendig.

Spaß oder ernst???

Wir verweisen auf die Zeitschrift, welche das Interview machte und lassen der ungeschönten Realität ausnahmsweise mal den Vorzug!

(die heisseluft-Redaktion)

„Ich litt unter Erektionsstörungen – Dr. Dabić hat mich geheilt!“

crazy_old_manImmer mehr Menschen behaupten, von Dr. Dabić behandelt worden zu sein. Josef „Peppe“ Perkounig aus Viktring/Klagenfurt hat die Dienste des Wunderheilers voriges Jahr in Anspruch genommen – mit Erfolg.

(Bild links: Perkounig „Peppe“ wurde von Dr. Dabić geheilt. Als er von dessen Festnahme erfuhr, meldete er sich telefonisch in unserer Redaktion um ein Exklusiv-Interview zu geben.)

Heisseluft: Herr Perkounig, Sie behaupten, Dragan Dabić kennengelernt zu haben. Wann und wo war das?

Perkounig: Das war im Sommer 2007. Ich ließ mich von ihm behandeln. Er kam zu mir nachhause. Er stellte sich mir als „Onkel Pipiszta“ vor.

H: Wie knüpften Sie Kontakt zu dem mutmaßlichen Serben mit kroatischem Pass?

P: Meine Nachbarin Lilijana Ljubić hat ihn mir empfohlen. Er wohnte zu der Zeit bei ihr. Sie brauchte einen Nikolo-Darsteller für ihren Enkel und er brauchte eine Unterkunft. Geld hatte sie keines, also bezahlte sie ihn mit Sex, schmutzigem Sex…

H: Welchen Eindruck machte der Mann auf sie?

P: Er war alt, steinalt, etwas verwarlost aber sympathisch und redegewandt! Ich hielt ihn für eine Art orthodoxen Priester aus der Krajina, der in Bosnien aufgewachsen sein muss und vermutlich im Alter von zwölf Jahren mit seiner Familie nach Kroatien übersiedelt ist. So kam er mir jedenfalls vor. Dass er serbischer Wunderheiler ist, konnte ich ja nicht ahnen!

H: Wie lange hielt sich Dr. Dabić in Viktring auf?

P: Ich glaube, er war insgesamt 6 Monate hier. Er wollte eigentlich noch bis zur EM bleiben, um sich unerkannt und geschützt durch das Land Kärnten mit einer vorgetäuschten Demenzerkrankung quietschvergnügt unters Fanpublikum zu mischen. Als die Landesregierung sein Ansinnen freundlich aber dennoch bestimmt – mit der Begründung, diese Sonderbehandlung gelte für Serben nicht – ablehnte, reiste er überstürzt und enttäuscht ab.

H: Wie und warum hat er Sie behandelt?

P: Ich hatte Erektionsstörungen. Er hat mir die Hand aufgelegt. Oooch, hatte der weiche Hände. Wie durch ein Wunder war ich geheilt. Ich bekam sofort eine Erektion… Eine Megaerektion! Danach ging wir beide ins Schlafzimmer und…

H: Ja schon gut! Herr Perkounig, kann es sein, dass Sie schlicht und ergreifend schwul sind?

P: Also, ich verbitte mir solche Unterstellungen! Schließlich habe ich das Land aufgebaut, da haben sie noch in die Windeln…

H: O.K., etwas anderes! Kam Ihnen irgendwas seltsam vor, schöpften Sie einen Verdacht?

P: Nur einmal. Ich sprach ihn auf den Krieg in Bosnien an. Da wurde er unwirsch, um nicht zu sagen hysterisch. Er schrie mich an, was mir einfalle und dass er dazu keine Meinung habe und dass er schließlich nicht der Ex-Präsident der Republika Srpska sei. Dann ließen wir das Thema sein und er führte die Behandlung fort.

H: Was ging in Ihnen vor, als Sie erfuhren, dass „Onkel Pipiszta“ in Wahrheit Opa Pera alias Dragan Dabić ist?

P: Ich war schockiert und verstört, fing an zu toben, musste sofort bei Ihnen anrufen, um meine ganz persönliche Dabić-Story zu erzählen. Natürlich habe ich Angst vor dem serbischen Geheimdienst – ich werde seit Jahren beobachtet! Aber ich finde auch, dass die Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, informiert zu werden!

H: Wann haben Sie Dr. Dabić das letzte Mal gesehen?

P: Das muss so im Herbst 2007 gewesen sein. Er kam zu mir und bat um Hilfe. Er roch nach Schnaps. Er wollte, dass ich ihm 40 Euro für eine ominöse Polizeistrafe gebe. Ich bat ihn, zu gehen – mit kriminellen Ausländern will ich nichts zu tun haben! So brach dann auch der Kontakt ab.

H: Die Kronen Zeitung schreibt, dass es zu einem weiteren Treffen zwischen Ihnen und Dr. Dabić im Frühjahr diesen Jahres kam. Entspricht das nicht der Wahrheit?

P: Nein, das entspricht nicht der Wahrheit. Die Person, die das behauptet ist mein Doppelgänger – Ein gewisser Herr Pravdić , der in Banja Luka aufgewachsen ist, nun in Split als Fußballarzt mit montenegrinischem Pass ordiniert, desöfteren am Wörthersee urlaubt und mir zum Verwechseln ähnlich sieht. Aber ich glaube er lügt! Er möchte – wie er das immer versucht – im Mittelpunkt stehen. Er ist, wenn sie so wollen, ein alter Ego.

H: Nun gut, eine letzte Frage. Was halten sie von dem Gerücht, Radovan Karadžić sei in Belgrad verhaftet worden?

P: Radovan, wer?

H: Danke für das Interview.

Dr. Dabić sitzt derzeit in Belgrad in Untersuchungshaft, laut der Nachrichtenagentur tanjug, gehe es ihm gut. Eine Lokalzeitung aus Pančevo allerdings behauptet, es gehe dem Doktor vom Balkan schlächter.

Neuwahl: Wer is die größte Ratte???

Wahlkampf kommt auf uns zu. Dagegen können wir nichts tun! Was uns aber im Vorhinein prophezeit wird, können wir kommentieren: Nämlich den Ausländerwahlkampf!

Ja, ich war auch immer der Meinung, dass „Ausländerwahlkampf“ bedeutet, dass Ausländer wahlkämpfen. Dem ist aber nicht so. Ausländerwahlkampf bedeutet, dass…

…die Ratten aus ihren Löchern kriechen…

„Olle Ausländaaa solln auße, de wos net gscheit teitsch redn und de wos a kriminö san sowieso – ohne wenn und aber!“ fordert eine tierisch aufgest(r)achelte, für den kleinen Mann von der Straße sprechende, Strache Partei!

Dem Gerülpse und der Speiberei nicht genug, schickt sich das bundesweit im Promillbereich angesiedelte – in Kärnten aber immer noch den Landeshauptmann stellende – BZÖ an, schon vor der Wahl, Asylwerber zu deportieren.

Aber auch die Kurzzeitministerin Maria Theresia Fekter „geigt auf“, und zeigt damit, dass die ÖVP nicht „nur eine Partei der Bauern und des Großkapitals“ ist, sondern sehrwohl auch eine Partei der „Modernisierungsverlierer“! Was auch immer das bedeuten mag: Sie fordert (oder besser: verspricht) ein schärferes Asylgesetz!

Was die Blogbetreiber schockiert, ist, dass zu diesem „außerordentlich wichtigen Thema“ noch immer kein Statement seitens SPÖ, GRÜNE, (der aus „unerklärlichen Gründen“ chancenreichen) Liste Dinkhauser, KPÖ und Linkspartei erfolgt ist.

Sei’s wie’s sei,

Morla sagt: „Die Faschistn mog I nur in schwarzen Kistn….“

Und die anderen Parteien? Nojo, haltets den „kleinen Mann/die kleine Frau von der Straße“ net für deppat!

WE ARE WACHING YOU!!!!!