25 Mio. Euro für die Partei(en) des kleinen Mannes!!!

FPÖ und BZÖ und FIK-FPÖ und wie sie alle heißen, sind ja bekanntlich die Parteien des „kleinen Mannes“. Die soziale Heimatpartei, wie sich die FPÖ selbst nennt, setzt sich deshalb ja bekannterweise für mehr Rassimsus und weniger Intelligenz ein, weil dies in ihren Augen im Interesse dieses „kleinen Mannes“ ist.

Dass Rassismus, Nationalismus etc. nicht nur einfach Geisteskrankheiten (auch wenn sie bisweilen genau diesen Charakter haben) sind, sondern auch eine gesellschaftliche Funktion erfüllen, wird (wieder einmal) klar, wenn man sich ansieht, welche Probleme und Gaunereien durch die Nebelgranaten „Gefahr der Islamisierung“, „Integration“ und „Ausländerkriminalität“ (es gäbe noch viele ähnliche Schlagwörter, hinter denen nix steckt, aber die bei Nennung bei vielen, mittlerweile auch und und vor allem bei der so genannten „Mitte“, zu heftigen Gefühlswallungen führen… ) verschleiert werden sollen.

Das „Umfeld“ der FPÖ und der BZÖ hat sich nämlich selbst, vor allem zu Zeiten ihrer Regierungstätigkeit, an öffentlichem Eigentum (also Eigentum des „kleinen Mannes“) bereichert und wurde dafür fürstlich belohnt!

So  sollen sollen in den letzten zehn Jahren mindestens 25 Millionen Euro an „Provisionen“ für Privatisierungen und „Beratungsleistungen“ an Lobbyisten von FPÖ und BZÖ sowie deren Vertrauensleute geflossen sein! Das hat eine Analyse der Gerichtsakten der Korruptionsbehörden durch den „Falter“ ergeben, über die die Wiener Wochenzeitung in ihrer am Mittwoch erscheinenden Ausgabe berichtet.

Keine wirklichen Leistungen erbracht

Gekommen sei das Geld von Glücksspielunternehmen, Banken, Baufirmen, Rüstungskonzernen, Telekomunternehmen oder auch von der Republik. Oft seien für die Provisionen keine wirklichen Leistungen erbracht worden, so der Artikel. Anklage sei von der Staatsanwaltschaft jedoch in keinen einzigen Fall erhoben worden.

Was viele eh schon wissen, ist nun also schwarz auf weiß belegt: Während sich FPÖ und BZÖ als Anwälte der weniger Begüterten aufspielen, vertreten sie vor allem die Interessen des Kapitals. Sie verscherbeln öffentliches Eigentum und  werden von ihren Auftraggebern dafür belohnt!

Damit das alles unetdeckt bleibt, hetzt man gegen Minderheiten und beschwört angebliche Gefahren, die es zu bekämpfen gilt!

Geniale Strategie eigentlich, wenn man bedenkt, dass die FPÖ, deren Geisteshaltung und deren Gaunereien die größten Gefahren sind, die es zu bekämpfen gilt!

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