Mia brauchn oan Dolm, ätsch!

Die Große Koalition hat ausgedient, Neuwahlen stehen an.

Fritz Dinkhauser – der jugendliche Politrebell aus dem heiligen Land – erklärte der Tageszeitung Österreich, dass er einen Dolmetsch brauche, um den Willi Molterer zu verstehen. Dinkhauser wolle nun bei der vorgezogenen Nationalratswahl österreichweit kandidieren und das unmissverständliche Sprachrohr des kleinen Mannes sein.

Um diesen Posten konkurriert nun allem Anschein nach der kleine Hojac nicht mehr. Föhnfrisur adieu und ein leises „Servus“ zum Abschied.

Weiterhin auf Überholkurs – der polternde Paintballer H.C. „Koksnazi“ Strache.

Die „Altparteien“ haben also nichts zu lachen und die Grünen überlegen sich der Einfachheit halber, sich der ÖVP gleich anzuschließen, anstatt öde Sondierungsgespräche zu führen.

Die Umfallerpartei SPÖ richtet sich allem Anschein nach nicht mehr auf – nachdem der Kapitän als erstes das Schiff verließ, folgen ihm die Ratten.

Ein neues Linksprojekt muss her, lamentieren da Trotzkisten und sogenannte Linksgewerkschafter (also jene, die trotz versenkter Streikkassa und trotz einem Präsidenten der einen prominenten SPÖ Listenplatz bekommt, noch immer glauben, der ÖGB wäre eine Gewerkschaft). Diese Anti-FPÖ würde also mit der KPÖ um das Linke Sediment links der SPÖ konkurrieren – klingt vernünftig. 0,11 – 1,13% sind da schon zu holen! Es lohnt sich also.

Man darf gespannt sein (besonders auf die Elefantenrunden)…


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