Lei loßn…

Nach dem ersten Frost gehen viele Menschen auf „Grünkohl-mit-Pinkel-Touren“. Dabei ziehen gesellige Grüppchen mit einem Bollerwagen über die Felder, wobei ordentlich Schnaps gebechert wird.

Später kehren sie in einem Gasthof ein, in dem das Gericht bereits gekocht ist. Wenn Haider nur „einen Funken Anstand und politischer Moral hätte, würde er das auch tun.“
„Wer nur gemütlich ein oder zwei Bier beim Würstlstand trinkt, wird nichts zu befürchten haben,“ so Brigadier Kurt Kemeter von der Stadtpolizei.
„Wenn er tatsächlich unschuldig ist, braucht er nichts zu befürchten, soll nach Den Haag gehen und dort die Wahrheit sagen. Aber wenn er sich versteckt, kann etwas nicht in Ordnung sein“, sagt Skobo vorsichtig. Politiker würden immer wieder mit Alkohol konfrontiert: „Da müsste man ja jedes Landjugendfest verbieten. Ich gehe jedenfalls wieder in die Spittaler Disco. Von Saufgelage zu sprechen ist absoluter Unsinn. Ich war bei einem Geburtstag. Alles ist sehr zivilisiert abgelaufen“, so Haider. Und weiter: „Auch ohne zweisprachige Ortstafeln finde ich dort hin!“ Erst „bei provokanten bzw. exhibitionistischen Verhalten können zwischen 35 und 2000 Euro Verwaltungsstrafe verhängt werden“. Dass sich einzelne ÖVP-Politiker nun sogar für einen Ausstieg aus der Pisa-Studie aussprechen, spricht für sich.

Sei es wie es sei; die Einen saufen Alkohol, die anderen Koma!

Pressedienst des BZÖ Spittal/Drau

Advertisements

2 Antworten zu “Lei loßn…

  1. Es ist uns in dieser Angelegenheit wichtig festzustellen, dass diese Presseaussendung von einem gewissen Herrn Ing. Tschrschnig ausgesendet wurde. Herr Ing. Tschrschnigg war langjähriger Pressesprecher des BZÖ im Spital an der Drau und hat sich in der letzten Zeit von unserer Partei (also i und da Edi) verabschiedet. Ein Gerichtsverfahren über den Namen der Ortsgruppe ist anhängig und I und da Edi mechatn auf diesem Weg gern richtigstellen, dass wir mit der Aussendung nix zan tan hobn!

    I und da Edi/BZÖ Spittal am/an der Drau/Faakersee in Kärnten, oba dem nichtslowenischen Teil

  2. Büro des Landeshauptmannes

    Sg. Heisseluft Btreiber,

    Es war und ist der Kärntner landesregierung immer ein Anliegen gewesen, zu genesen. Sei auf kultureller oder kulinarischer Ebene! Unsere ureigenste kärntner Mentalität, welche ein Miteinander der verschiedenen Volksgruppen, sprich – Alte und Junge, Männer und Frauen – erst ermöglicht, wird aber durch die Machenschaften so genannter Kulturtreiber wie sie es sind, empfindlich gestört. Es mag Ihnen wohl nicht weiter als verwunderlich erscheinen, dass sämtliche Fördungen von Seiten des Landes ab sofort gestrichen sind.

    mfg
    Kultur, Sport, Wirtschaft, Finanz, Heimat, Geil,
    Haider Jörg

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s