Viel heiße Luft

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Frühlingsommerloch!!!!

Juli 5, 2008 · Keine Kommentare

Da hier schon seit laaaaaaaaaaaaanger Zeit der literarische und humoristische Notstand herrscht; mal wieder was fürd Gemüt:

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Nach der ganzen Scheiße…

Januar 17, 2008 · 1 Kommentar

…Wieder mal was fürs Gemüt.
“Đurđevdan”von Bijelo Dugme. Jetzt mag der/die drauf steht, selbst herausfinden, welches Bandmitglied Moslem ist/war. Mich interessiert so ein Scheiß jedenfalls nicht…

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Niederösterreich, ein schönes Stück…

Januar 7, 2008 · Keine Kommentare

…”Scheiße!” ruft der Landesvater. Die Landtagswahlen stehen an und man braucht ein Thema. Den Semmeringbasistunnel hat man nun erfolgreich über Jahrzehnte verhindert, ein nicht vorhandenes Loch in einem vorhanden Berg taugt halt nicht für jeden Wahlkampf. Offenbar bis zur sprichwörtlichen “Verg…” läßt sich aber das Thema “Ausländer”, konkret durch die Verschiebung der Schengengrenze über uns hereinbrechende Ostbanden, ausschlachten.

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Erwin Pröll (4.von rechts) - ein Mann von Welt

Gekonnt weiß der liebe Erwin auch gleich nützliche Maßnahmen zu nennen: Mehr Asylwerber abschieben! Und prompt kommt dem der brave Koalitionspartner - böswillig oft Ballschani des ÖVP-Teams genannt - nach und einigt sich. Gusenbauer: “Rückführung selbstverständlich”. Rückführung. Regierende mit entfernter Ähnlichkeit mit Menschen oder so ähnlich heißt das jetzt auf den SPÖ-Plakaten.

Interessant, dass Asylwerber quasi als Stellvertreter für die vermeindlichen und mutmaßlichen Osteinbrecherbanden, die nun ungehinderten über die Grenzlinien schlüpfen könnten, abgeschoben werden. Da kann Frau Wlaschtschek, ihres Zeichen “sicher nicht mit irgendwelchen Tschechen verwandt”, wieder ruhig schlafen, wenn gerade bei ihr eingestiegen wird. Weil sie weiß: Irgendein Tschusch wird dafür bezahlen!

Während man und frau (Frau Plassnik z.B.) allersonsternorts - wohlgemerkt auf der sogenannten “Ostseite” (sie ist ja nicht überall tatsächlich im geografischen Osten) der Grenze - den endgültigen Fall des Eisernen Vorhangs feiert, wird im österreichischen Hinterland schon aufgerüstet: So ist nicht nur jeder wichtige Verkehrsweg und jede Grenzregion in Österreich eine Dauerüberwachungszone. Das ist Freiheit: früher mußte man sich nur beim Grenzübertritt von bewaffneten Grenzern in den Unterhosen stierdeln lassen - jetzt kann einem das schon vor der eigenen Haustüre passieren.

Nein, auch grenznahe Ortschaften werden nun von Bundesheerpatroullien “beschützt”. Es ist nicht vom Tschad oder Afghanistan die Rede sondern von wirklichen Krisenherden wie Nickelsdorf oder Mistelbach.

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Während man in Wien noch unbekümmert sich einen Lenz macht…

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…weiß man im Niederösterreich - der letzten Bastion vor dem Osten schon längst:

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Es herrscht Krieg!

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Der Ausländer kann überall sein!

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Nicht nur wir, auch unsere Kollegen von der Presse sind besorgt über die jüngsten Entwicklungen. Hier ein Interview mit Innenminister (Schuh- und Tresorrumänenauf-)Plattler in Auszügen:

Die Presse: Müssen sich die Österreicher vor der Schengen-Erweiterung fürchten oder dürfen sie sich freuen?

Günther Platter: Die Österreicher können sich schon freuen.

Das Bundesheer mit seinen künftig 1500 Mann im Grenzbereich darf aber außer Zuschauen eigentlich nichts mehr machen. (Anm. Heisseluft: Sie dürfen weder Granat- noch Flammenwerfer einsetzen - der Auto-Pole lacht sich krum!)

Platter: Das Bundesheer wird auch in Zukunft ähnliche Aufgaben haben wie bisher an der Grenze. Im Hinterland, auf Nebenstraßen, auf Feldwegen wird es genaue Beobachtungen, unter anderem auch mit Wärmebildkameras, geben. Bei Auffälligkeiten oder auch wenn illegale Einwanderer gesichtet werden, wird sofort die Polizeistreife verständigt, die dann Sicherheitsmaßnahmen durchführt. (”Österreich muß stehts wachsam sein wegen der vielen Neger ” und was halt sonst noch so im Staatsvertrag steht)

(die presse - zu recht - erst recht besorgt :) Bis die Soldaten die Polizei verständigt haben und die eingetroffen ist, sind die Illegalen wahrscheinlich schon wieder weg?

Platter: Das geht sich sicher aus, weil wir im grenznahen Bereich ein ganz enges, dichtes Streifennetz haben werden.
Mit 1. Oktober 2008 soll doch der Assistenzeinsatz (Anm. des Bundesheeres) schon beendet sein.

Platter: Laut Ministerratsbeschluss soll der Assistenzeinsatz im Jahr 2008 durchgeführt werden. Aber je nach Ergebnis der Analyse, die wir mit 1. Oktober beginnen, kann man den Einsatz an die tatsächliche sicherheitspolitische Situation anpassen. (Was, Platter will das Bundesheer abschaffen???!)

Wie messen Sie denn die Sicherheitslage in Österreich? An Illegalen, an Kriminalität?

(Nein daran was die Presse schreibt!)

Platter: Durch die Beobachtungen im grenznahen Raum sehen wir ja, ob sich die illegale Einwanderung vermehrt. Das ist uns wichtig: Illegalität vermeiden. (Hmm, wie ging das noch gleich? Wie machen die das bei der Suchtgiftprävention? Ich glaub einsperren und abstrafen!)

Und wenn Sie zu dem Schluss kommen, dass sich die Situation verschlechtert hat?

Platter: Das Einziehen der alten Schengen-Grenze wäre da wirklich die letzte Maßnahme. In der Zeit der Euro08 führen wir die Grenzkontrollen jedenfalls wieder ein. Es ist aber nicht davon auszugehen, dass alles so drunter und drüber geht. Es gibt auch die Möglichkeit, die Grenzschutzagentur Frontex anzurufen und gemeinsam Maßnahmen zu überlegen. Ich möchte aber hier nicht mit Horrorszenarien argumentieren. Im Gegenteil: Ich gehe davon aus, dass wir die Sicherheit auf hohem Niveau weiter gewährleisten können. (Achtung es handelt sich tatsächlich nicht - wie LiebhaberInnen unseres Blogs jetzt vermuten könnten - um eine von uns manipulierte Pressemeldung!!! “Frontex” - das gibt es wirklich, da geht sogar uns der Schmäh aus. Den Eisernen Vorhang abreißen und wieder aufbauen das haben nicht ein mal die Kommunisten gemacht…)

Haben Sie schon eine klarere Vorstellung, was mit den 2500 Grenzpolizisten passieren wird, wenn die nicht mehr gebraucht werden?

Platter: Der Zweck des Beobachtungszeitraums ist zu erfahren, wie wir uns im Sicherheitsbereich genau aufzustellen haben. Jetzt ist es etwas zu früh, zu sagen, wann und wo diese Polizisten dann eingesetzt werden. Aber selbstverständlich wird Wien eine Rolle spielen, wenn wir prüfen, wo wir anpassen sollen.

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Das freut die Presse und ihre Mutterpartei: In Wien gibt es ohnedies zu viele Tschuschen aber auch generell zu viele Proleten. Es wird auch überlegt jedem Jugendlichen, der in einem Bezirk außerhalb des Gürtels aufwächst einen ehemaligen Zöllner beizustellen, zumindest wenn er mit der U-Bahn fährt oder in der Schule sitzt. Auch wird geplant pensionierte Suchhunde der Grenzgendamerie auf den Geruch von Illegalen zu trainieren. “Stinker raus” fordert Erwin Pröll um damit wieder einmal H.C. Strache zuvorzukommen. Dem Landeshauptmann an der Südfront bringt das Rückenwind in seine Bemühungen Slowenien vom Freistaat Deutsch - Kärnten militärisch abzuschirmen. Nur leider hat dieser nicht der Art umfangreiche Truppenreserven wie sein niederösterreichischer Kollege Generallissimus Pröll zur Verfügung:

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Volkssturmveteranen

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Faschingsten-Garde

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Kampfmutanten (in Erprobung)

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Das Rückgrat der Landesverteidigung: Die Mistelbacher Traktorbrigade (schon in der Schlacht um Temelin im Einsatz gewesen)

 

Und den ganzen Großkopferten, Gscheidlingen, Gutmenschen etc. sei ins Stammbuch geschrieben (weshalb wir jetzt auch aufhören den großen Nachbarn weiter zu provozieren) :

Wien ist umzingelt von Niederösterreich!

 

 

 

 

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worst of

Dezember 31, 2007 · Keine Kommentare

Weihnachten und Neujahr sind nicht nur uralte Bräuche zum Zwecke der Abhaltung von Firmenfeiern (welche ihrerseits den Fortbestand der menschlichen Rasse sicherstellen), sondern auch Gelegenheit das vergangene Jahr revuepassieren zu lassen.

Nach dem das Jahr 2007 an Bedeutung gleichauf mit dem Jahr 1245 an 1994. Stelle rangiert, wollen wir nicht darauf eingehen was passiert ist, sondern v.a. was nicht passiert ist.

Hierzu wollen wir in unseren Archiven der unveröffentlichten Artikel stöbern. Freilich wird mit recht gefragt warum Artikel wie:

tagepuch-eines-gebildeten oder was-mich-argert-weltnichtrauchertag auf diesem Blog veröffentlicht wurden, während es andere offenbar nicht geschafft haben…
Nun gewissermaßen muß man den Eindruck gewinnen, heisseluft wäre “das vierte” unter den Blogs. Ja auch wir müssen mitunter in tiefere Schubladen greifen um die Zugriffszahlen zu erhöhen - das sind wir unseren Sponsoren - allen voran dem “Kärntner Tour- und Terrorismusverband”, die “Dr.Dr. Jörg Haider Vermarktungs GmBH”, der “Christlichen Gemeinschaft zur Erhaltung abendländischen Kultur- und Erbguts” und der finanziell äußerst potente “Verein Veteranen der Waffen-SS mit Potenzproblemen” - einfach schuldig.

Aprops Niveau: Es darf nicht weiter verwundern, dass unser Blog am meisten über Suchmaschinen-Begriffe wie “Komasaufen”, “Kärnten” oder “Katholische Kirche” erreicht wird. D.h. wir werden - und darauf sind wir stolz - nicht von der geistigen Elite dieses Landes gelesen, sondern vielmehr von Konsumenten von geistigen Getränken, geistlichen Exegesen und Exzessen und geistig umnachteten Südländern.

Nummer 1 der nicht stattgefundenen Ereignisse - wie jedes Jahr:

Die soziale Revolution!

Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und wir arbeiten- hoffentlich ebenso wie unsere LeserInnen daran.

Doch wollen wir uns nicht weiter mit wichtigen Dingen aufhalten sondern gleich von uns selbst sprechen.

In der Folge erscheinen teilweise völlig unlustige und unausgereifte bislang unveröffentlichte Artikel:

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“Echt fett”

von unserer Frankreich-Korrespondentin Margot Müffel

Marsaille: In der größten Fettverbrennungsanlage Europas in einem Vorort der idyllischen Industriestadt kam es gestern zu einem unerhörten Eklat.

Vier Freunde und ein Hund stürmten die Aufsichtsratssitzung und beschenkten die Anwesenden Spießgesellen und Vettern auf übelste Art und Weise. Der Hintergrund der lange geplanten Spontanaktion ist die vorigen Monat beschlossene neue interne Sprechordnung. Demnach ist z.B. statt ‚ja’ ‚Kunden- und Serviceorientiert korrekt’ zu sagen und statt ‚Arsch’ ‚Chef’ – ‚Chef’ wiederum wird ersetzt durch ‚Gott’ und ‚Gott’ durch ‚Mitarbeit in diversen Gremien und Ausschüssen’. Nicht zuletzt wegen der vielen Verbalinjurien, welche die neue Sprechordnung mit sich bringt, fühlen sich gerade Betriebsrat (nunmehr ‚Kollegensau’) und Christen (nunmehr ‚Ursprung Buam’) vor den Kopf gestoßen. Kollegensäue und Ursprungbuam wandten sich erfolglos an Gott, Kunden- und Serviceorientiert korrekt letztere auch an die Mitarbeit in diversen Gremien und Ausschüssen. „Die ganze Kacke (Neusprech für Betriebsklima) wird Kunden- und Serviceorientiert korrekt gerade dadurch aufgegeilt (Neusprech für verbessert), da die Schweine (Neusprech für Arbeitnehmer) nun über eine Exklusivsprache verfügen, die nur sie springen (Neusprech für verstehen) und Theo Lingen (Neusprech für sprechen)“, meinte ein Mitglied des Götterreigens (Neusprech für Aufsichtsrat). Wie sehr das alles an den Nerven der Beteiligten zehrt und welchen Unmut es hervorbringt, beschreibt Luc Fernand Debousy, Generalvikar im Sicherheitswahnvertrauensleutekomitee der Firma so: “Kurios katastrophale Korrespondenz! Beschämend blamable Beflegelung!“

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Sommergespräch für Leute die nicht zuhören wollen

Text: P.Westenthaler, orf.at

Zum Auftakt der ORF-”Sommergespräche” beendete Westenthaler am Freitag die Spekulationen über seine politische Zukunft.

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Er wolle “an der Speerspitze” bleiben,

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um ein “verludertes System” zu bekämpfen.

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An eine Annäherung zwischen Jörg Haider

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und Heinz-Christian Strachedsc_00190001.jpg

glaubt Westenthaler nicht - das seien die “Ideen guter Märchenschreiber”.

Das BZÖ will Westenthaler “zur Nummer-eins-Opposition machen”.

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Ich verbanne die Menschen nicht, wir haben zu viele Ausländer in Wien,

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Probleme in den Schulen und Straßenkämpfe in Simmering.

(Fortsetzung folgt hoffentlich nicht)

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Wladimir und George

http://www.g-8.de/Content/DE/FotoDownload/G8/2Gipfeltag/Strandkorb/06-g8-familienfoto-im-strandkorb,property=poster.jpg

Wladimir (li.) mit George (2.v.re.) mit westdeutschen Alleinunterhalter (re) und ostdeutschem Frisurenmodel (mi)

G.W. Bush ließ am Dienstag in Tschechien, welches die USA als Standort für ein Raketenabwehrsystem auserkoren, verkünden, er wolle W. Putin am Rande des G (Gipfel) mal so richtig hernehmen und einladen, bei dem Projekt mitzumachen. Folgendes Gesprächsprotokoll wurde von Branko Uvijek erfolgreich durch die Terrorismusabwehrkontrolle geschleust.

G.W.: Wladimir, schicke uns deine Generäle und Experten. Sag ich dir.

Wladimir: Du weißt, George, ich bin für jede Sauerei zu haben. Aber meine Generäle und Experten sind seit Jahren damit beschäftigt in Tschetschenien Frauen und Kinder zu töten. Die haben keine Zeit, sich um deine Raketen zu kümmern

http://www.kapyar.ru/photo/ss27.jpg

G.W.: Aber lieber Wladimir, es wird doch wohl der eine oder andere verfügbar sein.

Wladimir: Naja, diejenigen, die nicht in Tschetschenien den Terrorismus bekämpfen, sind damit beschäftigt unsere Rekruten in den Selbstmord zu treiben.

G.W.: Was ist denn nur los mit der FSSR?

Wladimir: Ähem..!

G.W.: Nichts für Ungut, ich meinte mit „der UdSSR“.

Wladimir: (Oh Mann) Du, mal was anderes: lieber George, kennst du dich aus? Zu unseren Ländern fällt es der EU immer wieder auf, wenn irgendeines unbedeutenden Menschen Menschenrecht verletzt wird. Sie aber führen auch Kriege und dreschen auch auf Demonstranten ein…

G.W.: Wer, Was, Wo?

Wladimir: Na schau mal aus dem Fenster!

G.W.: Oh Dear, sind das Terroristen?

Wladimir: (Schockschwerenot, der Typ glaubt anscheinend selbst, was er sagt!) Ja, George, ja das sind Terroristen!!!“
(Fortsetzung folgt leider)
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Zuletzt freilich die Frage, die uns alle kalt läßt:

Was bringt uns 2008?

Auf jeden Fall viel heiße Luft!

Heisseluft dankt:

http://data1.blog.de/media/846/435846_d7ad0b0584_l.jpg

Thomas Gottschalk

http://www.erlebnispark.cc/bilder/home/assinger.gif

Armin Schwarzenegger

Toni Leikam (hier mit Team, 2.von re.)

http://www.faz.net/m/%7BF11CE035-B4F0-4620-801B-3249B6A06F1E%7DIcon.JPG Hugo Chavez (hier mit venezulanischen Stabhochsprung- Olympiateilnehmer)

DJ Ötzi (wird auch einmal tot sein wie Elvis Presley)

Arsch

Der Schengen-Erweiterung und den damit verbundenen Ängsten des kleinen Mannes und der kleinen Dame, nicht mehr Herr resp. Dame im eigenen Haus zu sein…

 

 

 

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Lei loßn…

Dezember 5, 2007 · 2 Kommentare

Nach dem ersten Frost gehen viele Menschen auf „Grünkohl-mit-Pinkel-Touren“. Dabei ziehen gesellige Grüppchen mit einem Bollerwagen über die Felder, wobei ordentlich Schnaps gebechert wird.

Später kehren sie in einem Gasthof ein, in dem das Gericht bereits gekocht ist. Wenn Haider nur “einen Funken Anstand und politischer Moral hätte, würde er das auch tun.“
“Wer nur gemütlich ein oder zwei Bier beim Würstlstand trinkt, wird nichts zu befürchten haben,” so Brigadier Kurt Kemeter von der Stadtpolizei.
“Wenn er tatsächlich unschuldig ist, braucht er nichts zu befürchten, soll nach Den Haag gehen und dort die Wahrheit sagen. Aber wenn er sich versteckt, kann etwas nicht in Ordnung sein”, sagt Skobo vorsichtig. Politiker würden immer wieder mit Alkohol konfrontiert: “Da müsste man ja jedes Landjugendfest verbieten. Ich gehe jedenfalls wieder in die Spittaler Disco. Von Saufgelage zu sprechen ist absoluter Unsinn. Ich war bei einem Geburtstag. Alles ist sehr zivilisiert abgelaufen”, so Haider. Und weiter: „Auch ohne zweisprachige Ortstafeln finde ich dort hin!“ Erst “bei provokanten bzw. exhibitionistischen Verhalten können zwischen 35 und 2000 Euro Verwaltungsstrafe verhängt werden”. Dass sich einzelne ÖVP-Politiker nun sogar für einen Ausstieg aus der Pisa-Studie aussprechen, spricht für sich.

Sei es wie es sei; die Einen saufen Alkohol, die anderen Koma!

Pressedienst des BZÖ Spittal/Drau

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tagebuch eins gebildteten

Dezember 2, 2007 · 4 Kommentare

 

 

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…..fut-arbeitsgruppe gebildet oder formiert und gerhards arsch mit pudding eingecremt so ein attacblödsinn halt. So sie überhaupt worte gefallen sind dann solche: wenn das internationale finanzjudentum besteuert wird kann dem antisemitismus in allen ebenen endgültig der garaus gemacht werden, was! Klassenkampf? Bist du etwa antisemit? Ich möchte doch nur mit möglichst vielen mädchen schlafen, ist das denn so verwerflich? Nur wenn du genderstudies auch belegst! Ach ja das leuchtet ein. Am besten ihr setzt euch in Gruppen zsamm sagt der professor und denkt dran wie er die lockige blondine in der zweiten reihe angraben könnte. Hugo chavez bringt umverteileung das muß auch gesehen werden, sagt der bummelige jungstudent mit dem trotzky bart. Dazu braucht man doch nicht politikwissenschaft zu studieren? Wozu? Na um… ich weiß nicht….student zu sein? In einsamen stunden habe ich oft in der badewanne onaniert und dabei an meine kollegin gedacht, zugleich kam mir die bedeutungslosigkeit meiner, oder überhaupt unser aller vorstellungen über das wie es sein könnte oder sollte, oder wir manchmal glauben dass es sei, also einfach völlig bewusst wurde und mir der pimmel in der hang einfror und das abspritzen eiegtnlich nichts höhepunkthaftes an sich hatte. Na so ist das leben sagt der schon etwas erfahrenere Mann, welcher zeitweise sogar betriebsrat in einer kabelreinigungsbatteriehalterungswerrkstatt oder so war, zumindest behauptet das sein schrulliger Freund mit dem bladen Pudel. Die slowenische entäntitet im speziellen sei gar nicht so interessant sagt gunnar, der deutsche. Ich glaub er ist gar kein deutscher sondern nur ein schnösel, der so geschwollen redet. Oder ein kleiner yugo, also genauer ein sohn einer aufgestiegenden kroatischen kaufnmannsfamilie, welche ursprüngluich aus zadar kommend mit waffen gehandelt hat. Während dem krieg natürlich. Davor war sein vater ein überzeugter kommunist gewesen, und dannach wurde selbstverständlich ein florierender betrieb für gastronomie-ausstattung in wien eröffnet. Sein bruder, oder halbbruder, selbstverständlich ein nazi, glaubt heute noch, dass er ein reinrassiger wiener ist, so wie alle braven deutschen halt.

Am nächsten Wochende geht es wieder ab ins hotel mama. Wäsche waschen, feines schmausen und ein bissl heitschibubeitschi für bubububi… ui fein.

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Was hat das jetzt mit powi und fut zu tun? Na du stellst fragen! Da schließt sich doch der kreis: HcStrache infoveranstaltungen!!!! Hmm dämmerst? In Favoriten!!! Dort wo Eische, die geile türkin wohnt, die auch auf dem schulausflug nach mauthausen dabei waren wo unsere schulklasse mit anderen aus österreich zusammkamen. Aber die türken sagt man haben ja brüder die alle umbringen, wenn sie rummachen. Da muß ich ja angst haben, dass ich nicht mehr dame im eigenen häusl bleib. Häusldame also.

 

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Asylnegerdrogen sind auch für mich als kultivierten Studenten ein problem, ich konsumiere einfach zu viel davon. Mitunter vergaß ich schon den geburtstag meiner mutter nach so manche durchzechter nacht, wo ich im koksrausch dem schwanz wieder in fremde angelegenheiten gesteckt habe. Koks ist eine modedroge sagt mein beschränkter cousin, der glaub ich einer religiionsgemeinschaft oder so angehört. Zumindest wäre das besser für ihn, dann ergäbe der scheiß den redet wenigstens einen sinn— ich hasse wenn leute über mein privatleben kritiseren so als ob sie was besseres wären.na und ich hab halt wieder mal mich wie der letzte depp aufgeführt am Samstag, oder wars der Freitag? Und die eine der ich die zunge in den hals gesteckt habe war schirch wie die nacht zumindest hab ich ihr das gesagt, wie sie mich nicht drüberlassen wollte, diese schlampe. Ich muß mir diesen neuen schuhe mit den langen spitzen kaufen die sind der brüller, damit schaue ich aus wie john wayne oder wie hieß der coole tüp mit dem retrolook? Achzigerjahrepartys sind irgendwie cool, aber auch schon recht out, deutscher schlager passt ab einem pegel von 5 krügerl auch immer. Hab mir auch von pro7 bestätigen lassen, dass mein dezentes tatoo sehr sexy ist und bei der frauen gut ankommt. Das schlimme dabei ist nur, dass ich um zu dem peckerl-shop in der mahü zu kommen immer mit diesen scheiß prolos in der straßenbahn sitzen muß. Da fühl ich mich irgendwie bedroht und voll unterfordert, aber doch auch überlegen. Apropos: ein kumpel hört diese abgefahrende heiden-germanenkult-hymnen musik, ich glaube früher war er metller aber jetzt kann man seine musik irgendwie anhörn. Also was ich damit sagen will ist, dass das mit der genetischen überlegenheit nicht zu unterschätzen ist. Neulich kam ein so eine proloschlampe, ich möchte fast sagen mannsweib, auf mich zu in der straba, und ich hab echt angst gehabt vor der, weil die mir sicher eine angerissen hätte, wegen meinen dreadlocks. Naja scheiß drauf liebes tagebuch. Morgen leg ich wieder so eine 19 jährige ethnologie studentin flach, die glaubt dass ich der ur-erfahrende südamerika-tüp bin und ziemlich liberal. dann fühl ich mich wieder besser. Obwohl ich eigentlich, dass sag ich nur dir liebes tagebuch, voll auf Agnes steh, die feste freundin von meinem Mitbewohner. Wenn ich nur einmal ihre hand halten dürft ich glaub das… ach was schreib ich da, a da kommt grad ein sms rein: Saufeeen!!!!! Ich muß jetzt aufhörn.

 

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Mal was für’s Gemüt

August 9, 2007 · Keine Kommentare

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Zusammenfassung: Neues von der Katholen-Front

März 8, 2007 · 1 Kommentar

Ein ganzseitiges Inserat wirbt mit der Gottesmutter Maria für das Recht von Homosexuellen auf künstliche Befruchtung und Adoption. Sie intervenierte mit Briefen bei der Fernsehdirektion, DJ BoBo und beim Bundesrat.

Marias letzte Schwangerschaft war lebensbedrohlich. Man müsse sich eingestehen, sagte der Papst, dass die Angriffe gegen das Recht auf Leben sich auf der ganzen Welt vervielfacht und mancherorts auch neue Formen angenommen hätten. Papst Benedikt XVI. wird via Satellitenschaltung mit mehreren zehntausend Studierenden in europäischen und asiatischen Städten beten und zu ihnen sprechen. Zur Messe in Mariazell am 8. September werden rund 35.000 Gläubige erwartet. Voraussetzung ist, dass man für die folgenden drei Jahre eine Einziehungsermächtigung unterschreibt. Das muss ja vom Ansatz her schon scheitern, da die Interessen komplett konträr sind und deshalb falsche Lösungen und dadurch langfristige Schäden für den Staat und die Familien entstehen. Mehr als 150 Klagen wegen sexuellen Missbrauchs haben das katholische Bistum im kalifornischen San Diego in den finanziellen Ruin getrieben. Gebietet Jesus seinen Jüngern also, sich nicht dem Bösen zu widersetzen; den Gewalttätigen freie Hand zu lassen? Das Evangelium verurteilt diese Notwendigkeit nicht nur nicht, sondern es unterstreicht sie. Paulus war durchdrungen vom Geheimnis der Fleischwerdung Gottes: dass der neue Glaube eben keine neue Buchreligion, sondern eine Sache der Haut und Haare und Knochen war. Stadtpfarrer Hubert Luxbacher und Katholiken der Gemeinde finden das pietätlos. „Dass man sich im Zuge des Faschings über Politik und Kirche lustig macht, kann man erdulden. Wenn aber am Wesentlichen des Glaubens Auswüchse in dieser Form festzustellen sind, darf man protestieren“ Sein Appell geht sogar noch weiter: „Es wäre schön, wenn die Jugendlichen zu den Messern auch ihre Drogen in die Körbe legen könnten…“ Jugendliche, die überdurchschnittlich bald sexuell aktiv sind, haben ein Jahr später eine 20-prozentig höhere Wahrscheinlichkeit, dass sie kriminell werden. Die Studenten sollen nun dazu ermutigt werden, sich für die sexuelle Reinheit zu entscheiden, die Jugendlichen, die bereits sexuell aktiv gewesen sind, können am Tag der Reinheit einen neuen Anfang machen. Die Büßer legten ein Bußgewand an und wurden mit Asche bestreut. Dies sei nicht nur eine düstere Botschaft der Schweiz, sondern eine Gefahr für suizidgefährdete Jugendliche, warnt jetzt die Schweizerische Evangelische Allianz (SEA). Das negative Urteil der Kirche über die freimaurerischen Vereinigungen bleibt also unverändert, weil ihre Prinzipien immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und deshalb der Beitritt zu ihnen verboten bleibt.

www.kath.net

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