Nach einer Elefantenrunde (derstandard.at) – Nein, nicht die Alliierten, sondern der Gusenkanzler und die Kärntner Landespolitik – im Bundeskanzleramt scheint eine Lösung der für Kärnten, Österreich, ja Europa und Rinkenberg/Vogrče so wichtigen Ortstafelfrage wieder in weite Ferne gerückt zu sein.
Das BZÖ will am Freitag einen Ortstafel-Sonderlandtag einberufen und wirft der SPÖ Verrat an Haider, pardon Kärnten, vor. Der Verrat besteht momentan darin, dass die Kärntner SPÖ nichts dazu sagt. Sie hält sich - anstatt wie in der Vergangenheit mit zu haidern - zur Zeit lieber raus aus der Angelegenheit. Die ÖVP hingegen hat ihren politischen Wortschatz um die schöne Kärntner FPÖ/BZÖ/SPÖ Floskel „Diktat aus Wien“ – welchem man sich selbstverständlich nicht beugen wolle - erweitert (klar, wär der Kanzler schwarz, wärs kein Diktat).
Der Bürgermeister von Goritschach/Goriče Heribert Haderlap (SPÖ) dazu: „Lei loooßn, wos weama denn..!“ Auf die Frage, wie die Bevölkerung das sehe, antwortete Jaqueline Jansa (27, Bürokauffrau Eberndorf/Dobrla vas) unserem Korrespendenten: „Kaj menit..? I man… Ha!?“
Eine Stellungnahme Hugo Chavez’ sowie des Vatikans liegt uns noch nicht vor. Muhamar Gadaffi hingegen steht weiterhin zu seinem Busenfreund und Monopolypartner Haider.
Niemanden? Eine kleine Citadelle innerhalb einer wichtigen europäischen Hauptstadt zeigt sich solidarisch. Aus dem Vatikan wird durch den als Sprachrohr fungierenden Kardinal Vafan Culo verkündet: „Man seihe sehr froh über die polnischen Zwillinge (Kaczynski und Kaczynnski/ Präsident und Ministerpräsident Anm. Red.), denn sie gehören zu den wenigen, welche die Werte Familie, Ablehnung der Schwulen-Ehe, vorehelichen Geschlechtsgnagnagna… gna und überhaupt… in nomini patrii et spi, spi, spi…schpeibn muß ich jetzt… AMEN!! (Vatikanischer Pressedienst am 21.6.2007)“
Zur Freude der Polizei, schließlich können damit die Ruhestörer kurzerhand ebendort interniert werden und der dafür noch vorzusehenden Sonderbahndlung unterzogen werden, wobei auf einschlägige Erfahrungen aus dem Jahre 1973 zurückgegriffen werden kann. Bob Geldof und Bono Vox, ihres Zeichens uncoole Oldschool-Opas, haben es allerdings auch ohne Steinwürfe und ohne dafür oder für friedliches Herumsitzen von der Polizei verdroschen zu werden, geschafft, zu RK Merkel in die Kanzlei geladen zu werden. John Geldlof und Joko Vox äußerten sich nach diesem Treffen allerdings mit der deutschen Angela skeptisch über die Chancen für eine Einigung bei der Afrika-Hilfe. Es habe sogar einen “großen Krach” mit ihrem Mitarbeiterstab gegeben (der Stab wurde gebrochen), sagte Bono am Mittwoch in einem Gespräch mit der dpa. “Es war ein richtiger Streit”, fügte er hinzu. “Wir stimmen in dem Ziel überein, aber nicht in dem Weg dorthin.” Das ist das erste mal seit der Auflösung von U2, dass Bono Vox mit jemanden gestritten hat. Ein Regierungssprecher verwies hingegen darauf, dass die Bundeskanzlerin klargestellt habe, Deutschland werde seine Zusagen einhalten. “Das ist der größte Zuwachs unter allen Etats.” Also von 0% auf 0,000000001% - eine Steigerung von 100%! Bono betonte, die Kanzlerin sei eine “ehrenhafte” Person, aber es falle schwer, ihr zu glauben, wenn sie sage: “Vertraut mir.” “Wir sind schon zu oft enttäuscht worden.” Er
spricht hier offensichtlich auch seine schwierige Beziehung zu seiner eigenen Mutter an. Auch müsse eine Landesmutter auch zu ihren schlimmen Kindern (die Autonomen) manchmal lieb sein, weil diese sonst noch schlimmer werden (s. auch unter Psychologie). Geldof (der andere Rock”star”) sprach von einer “historischen Chance”. “Das ist nicht die Zeit für vorsichtiges Handeln, das ist die Zeit für mutiges Handeln”, sagte Geldof, der sich mit Bono zusammen seit Jahren für Afrika einsetzt (Afrika ist ein Kontinent).
r ein eigenes Programm und nicht über den globalen Fonds bereitstellen. Diese Programm könnte dann auch erfolgreich zur Befriedung des Iraks und zur Auslöschung Nordkoreas eingesetzt werden. Auch könnte Altöl und Quecksilber (der Zeit noch in Indien gelagert um die dortige Überbevölkerung in den Griff zu bekommen), gewinnbringend für alle Seiten entsorgt werden. “Die Hälfte davon sollte in afrikanische Länder südlich der Sahara fließen.” (orf.at) Aber: “Einige G-8-Mitglieder sind müde von immer neuen Hilfszusagen und wollen sie nicht unterstützen”, hieß es in einer G-8-Delegation. Hilfsorganisationen und Papst Benedikt XVI. forderten Unterstützung für ärmere Länder. Afrika dankt!
u an seine Kirche (vgl. Paulus!), geheiligt durch Seine Gnade und Sein Sakrament — JA (Johannes 20,22)!” Und weiter bläst er: “Sex als volle Selbsthingabe an den anderen — JA!” Damit übergibt Er ihnen die Vollmacht des “Bindens und Lösens”, der Sündenvergebung. “Lasst nicht zu, dass sich in eurem Herzen ein Eiterherd bildet, mag er noch so klein sein. Sprecht euch aus. Kinderreiche und gläubige Familien sind das beste Mistbeet für Priesterberufungen.”
Offenbar ist der Erzbischof in Salzburg der letzte Sozialist. Einen Vorteil erkennt der Bischof darin, dass er und sein Amt im Kosovo auch bei Muslimen hoch angesehen seien.
Ein imposanter STACHELDRAHTZAUN schützt die Herren (und eine Dame ist auch dabei) der Welt vor wütenden Demonstranten. Die Medien können es kaum erwarten bis die ersten Molotow-Cocktails geschleudert werden. Ebenso wie vielleicht manch eineR, der/die sich vorgenommen hat, genau das zu tun. Ein Event sondergleichen: Alle StaatschefInnen lächeln und schütteln sich die Hände, reden über…über…über…ja das weiß man nicht so genau, aber ganz wichtig halt. Dagegen wird demonstriert. Ja es werden viele kommen. Bunt soll es werden und schrill, pluralistisch und selbstbestimmt. So quasi das genaue Gegenteil zu den steifen Modalitäten hinter (oder vor) dem STACHELDRAHTZAUN. Kommt es dann - und alle wissen, dass es passieren wird - zu Ausschreitungen, distanzieren sich die „Gemäßigten“ sofort vom „Mob“. Der Mob bekommt einen stigmatisierenden Namen wie „Schwarzer Block“, „Gewaltbereite Szene“, „Krawalltouristen“…Pressekonferenzen, geile Medienberichte, alle wissen bescheid, denn wir leben in einer DEMOKRATIE!