…Wieder mal was fürs Gemüt.
“Đurđevdan”von Bijelo Dugme. Jetzt mag der/die drauf steht, selbst herausfinden, welches Bandmitglied Moslem ist/war. Mich interessiert so ein Scheiß jedenfalls nicht…
ert
…Wieder mal was fürs Gemüt.
“Đurđevdan”von Bijelo Dugme. Jetzt mag der/die drauf steht, selbst herausfinden, welches Bandmitglied Moslem ist/war. Mich interessiert so ein Scheiß jedenfalls nicht…
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I
n letzter Zeit spucken H.C. Strolchi (der paintball spielende underdog) und eine bis vor kurzer Zeit noch unbekannte Zahnarztfrau (”hey, wenn jemand meine Kinder schändet, dann mein Mann - und nicht irgendein dahergelaufener Muselmane!”) wieder mal große Töne. Groß ist dabei vor allem die Goschn, aber das ist man ja von der FPÖ gewohnt. Das Ausmaß der Dummheit besagter Partei hat aber die gute Frau Winter um eine Nuance erweitert: Nämlich um die Beleidigung einer Glaubensrichtung. Jetzt werden die aufmerksamen LeserInnen dieses Blogs sicher nicht umhinkommen, festzustellen, dass genau das (also Beleidigung von Religion) auch ein wesentlicher Teil eben dieses Blogs ist. Nun, wohl wahr! Und eigentlich kümmern wir uns auch nicht um das Gefurze irgendeiner Wahlwerbenden Partei. Aber allein die Tatsache, dass so manche “Normalos” nun der völlig durchgeknallten Susi aus Graz mit verschiedenen Argumenten den Rücken stärken, lässt unsereiner Agnostiker doch den Atem stocken. Einer der häufigsten “Kritikpunkte” so genannter Liberaler in diesem Zusammenhang ist jener des nicht-existierenden “europäischen säkulären Islam”. Jo himmelherrgottnocheinmol, wos is donn mit der jahrhunderte alten islamischen Tradition in Bosnien, Albanien, Serbien…? Oh, ich vergaß… es geht ja nur um die türkischen und arabischen MigrantInnen! Hmmm, ist das momentane Heraufbeschwören der “islamischen Gefahr” möglicherweise nur ein Deckmantel für FREMDENHASS? Gott bewahre… Wie auch immer: Religion ist Privatsache! Genausowenig wie alle Welt ein Recht darauf hat, zu wissen, wie groß mein Penis ist, sollte die Religion und der damit verbundene Obskurantismus in den Schulen Platz haben. Und die Kirchen müssen endlich ihren Sonderstatus verlieren (sie können sich ja z.B. auf Vereinsbasis weiter betätigen)!
Um auf die FPÖ zurück zu kommen: folgender Film ist höchstwahrscheinlich nicht unähnlich zu dem Film auf denen die Susi und da Strolchi grad drauf san (lahko noč):
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…”Kacke”, dachte sich unlängst der hessische Ministerpräsident Koch. “Wahlkampf ist, wir brauchen ein Thema.”

Bild: von links nach rechts: Kulturkämpfer. )
Und so eines ward mit der Unterstützung der bundesweiten CDU und der CSU schnell gefunden: gewalttätige türkische Jugendbanden!

(Bild: Martialische Türken.)
So meinte der Christdemokrat am 9.1.2008 in einer ARD Diskussionsrunde, es gäbe keine Probleme mit Polen, Jugos und sonst wem… Nein, nur die muselmanischen Jugendlichen stellen ein Problem dar. Man müsse von Kuschelpädagogik und Sozialarbeiter-Laberei abkommen, um endlich wieder über Deportationen, zumindest aber über “Schnupperhaft” nachdenken können. Auch eine vom Sender präsentiert erstaunliche Studie, wonach unter gleichen Verhältnissen aufgewachsene und die gleiche Bildung genießende Jugendliche aus türkischen und deutschen Familien eine annähernd ähnliche “Kriminalitätsbereitschaft” (in Prozent) entwickeln, ließ den Rassen- und Kriminalitätsspezialisten Koch kalt.
Ortswechsel nach Thüringen: Am selben Abend äußerte sich der Bürgermeister einer Thüringer Kleinstadt dem Sender MDR gegenüber besorgt, dass die zunehmende gewaltbereitschaft der immer mehr nach rechts tendierenden Jugendlichen dem heimischen Fremdenverkehr schade.

(Bild: Thüringer-Würstel mit Problemen, dem geholfen werden wird müssen)
Darum entschloss sich der Bürgermeister, besagten Jugendlichen leerstehende Räume innerhalb der Gemeinde zur Verfügung zu stellen. Dort können sie dann tanzen, singen und Sport betreiben. Das alles um den armen Teutonenkindern eine Perspektive zu verschaffen.
Das könnte dann so aussehen:

(Bild: Von links nach rechts und von oben nach unten: friedliche Lazio Rom Fußballfans, welche ihrem Leben einen Sinn gegeben haben…)
Es ist wohl war: Das Europäische Abendland ist in Gefahr!
Als Friedensprojekt gestartet (laaaaaaaange Zeitreise - unwichtige Ereignisse dazwischen bitte einfach ignorieren.),….

(Bild: Die friedliche spanische Reconquista gegen die Barbarei der Maurischen Landschaftsbewässerer und Wasserklobenutzer)
…muss die überragende Kultur des europäischen Abendlandes,…




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…”Scheiße!” ruft der Landesvater. Die Landtagswahlen stehen an und man braucht ein Thema. Den Semmeringbasistunnel hat man nun erfolgreich über Jahrzehnte verhindert, ein nicht vorhandenes Loch in einem vorhanden Berg taugt halt nicht für jeden Wahlkampf. Offenbar bis zur sprichwörtlichen “Verg…” läßt sich aber das Thema “Ausländer”, konkret durch die Verschiebung der Schengengrenze über uns hereinbrechende Ostbanden, ausschlachten.
Gekonnt weiß der liebe Erwin auch gleich nützliche Maßnahmen zu nennen: Mehr Asylwerber abschieben! Und prompt kommt dem der brave Koalitionspartner - böswillig oft Ballschani des ÖVP-Teams genannt - nach und einigt sich. Gusenbauer: “Rückführung selbstverständlich”. Rückführung. Regierende mit entfernter Ähnlichkeit mit Menschen oder so ähnlich heißt das jetzt auf den SPÖ-Plakaten.
Interessant, dass Asylwerber quasi als Stellvertreter für die vermeindlichen und mutmaßlichen Osteinbrecherbanden, die nun ungehinderten über die Grenzlinien schlüpfen könnten, abgeschoben werden. Da kann Frau Wlaschtschek, ihres Zeichen “sicher nicht mit irgendwelchen Tschechen verwandt”, wieder ruhig schlafen, wenn gerade bei ihr eingestiegen wird. Weil sie weiß: Irgendein Tschusch wird dafür bezahlen!
Während man und frau (Frau Plassnik z.B.) allersonsternorts - wohlgemerkt auf der sogenannten “Ostseite” (sie ist ja nicht überall tatsächlich im geografischen Osten) der Grenze - den endgültigen Fall des Eisernen Vorhangs feiert, wird im österreichischen Hinterland schon aufgerüstet: So ist nicht nur jeder wichtige Verkehrsweg und jede Grenzregion in Österreich eine Dauerüberwachungszone. Das ist Freiheit: früher mußte man sich nur beim Grenzübertritt von bewaffneten Grenzern in den Unterhosen stierdeln lassen - jetzt kann einem das schon vor der eigenen Haustüre passieren.
Nein, auch grenznahe Ortschaften werden nun von Bundesheerpatroullien “beschützt”. Es ist nicht vom Tschad oder Afghanistan die Rede sondern von wirklichen Krisenherden wie Nickelsdorf oder Mistelbach.
Während man in Wien noch unbekümmert sich einen Lenz macht…
…weiß man im Niederösterreich - der letzten Bastion vor dem Osten schon längst:
Es herrscht Krieg!
Der Ausländer kann überall sein!
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Nicht nur wir, auch unsere Kollegen von der Presse sind besorgt über die jüngsten Entwicklungen. Hier ein Interview mit Innenminister (Schuh- und Tresorrumänenauf-)Plattler in Auszügen:
Die Presse: Müssen sich die Österreicher vor der Schengen-Erweiterung fürchten oder dürfen sie sich freuen?
Günther Platter: Die Österreicher können sich schon freuen.
Das Bundesheer mit seinen künftig 1500 Mann im Grenzbereich darf aber außer Zuschauen eigentlich nichts mehr machen. (Anm. Heisseluft: Sie dürfen weder Granat- noch Flammenwerfer einsetzen - der Auto-Pole lacht sich krum!)
Platter: Das Bundesheer wird auch in Zukunft ähnliche Aufgaben haben wie bisher an der Grenze. Im Hinterland, auf Nebenstraßen, auf Feldwegen wird es genaue Beobachtungen, unter anderem auch mit Wärmebildkameras, geben. Bei Auffälligkeiten oder auch wenn illegale Einwanderer gesichtet werden, wird sofort die Polizeistreife verständigt, die dann Sicherheitsmaßnahmen durchführt. (”Österreich muß stehts wachsam sein wegen der vielen Neger ” und was halt sonst noch so im Staatsvertrag steht)
(die presse - zu recht - erst recht besorgt
Bis die Soldaten die Polizei verständigt haben und die eingetroffen ist, sind die Illegalen wahrscheinlich schon wieder weg?
Platter: Das geht sich sicher aus, weil wir im grenznahen Bereich ein ganz enges, dichtes Streifennetz haben werden.
Mit 1. Oktober 2008 soll doch der Assistenzeinsatz (Anm. des Bundesheeres) schon beendet sein.
Platter: Laut Ministerratsbeschluss soll der Assistenzeinsatz im Jahr 2008 durchgeführt werden. Aber je nach Ergebnis der Analyse, die wir mit 1. Oktober beginnen, kann man den Einsatz an die tatsächliche sicherheitspolitische Situation anpassen. (Was, Platter will das Bundesheer abschaffen???!)
Wie messen Sie denn die Sicherheitslage in Österreich? An Illegalen, an Kriminalität?
(Nein daran was die Presse schreibt!)
Platter: Durch die Beobachtungen im grenznahen Raum sehen wir ja, ob sich die illegale Einwanderung vermehrt. Das ist uns wichtig: Illegalität vermeiden. (Hmm, wie ging das noch gleich? Wie machen die das bei der Suchtgiftprävention? Ich glaub einsperren und abstrafen!)
Und wenn Sie zu dem Schluss kommen, dass sich die Situation verschlechtert hat?
Platter: Das Einziehen der alten Schengen-Grenze wäre da wirklich die letzte Maßnahme. In der Zeit der Euro08 führen wir die Grenzkontrollen jedenfalls wieder ein. Es ist aber nicht davon auszugehen, dass alles so drunter und drüber geht. Es gibt auch die Möglichkeit, die Grenzschutzagentur Frontex anzurufen und gemeinsam Maßnahmen zu überlegen. Ich möchte aber hier nicht mit Horrorszenarien argumentieren. Im Gegenteil: Ich gehe davon aus, dass wir die Sicherheit auf hohem Niveau weiter gewährleisten können. (Achtung es handelt sich tatsächlich nicht - wie LiebhaberInnen unseres Blogs jetzt vermuten könnten - um eine von uns manipulierte Pressemeldung!!! “Frontex” - das gibt es wirklich, da geht sogar uns der Schmäh aus. Den Eisernen Vorhang abreißen und wieder aufbauen das haben nicht ein mal die Kommunisten gemacht…)
Haben Sie schon eine klarere Vorstellung, was mit den 2500 Grenzpolizisten passieren wird, wenn die nicht mehr gebraucht werden?
Platter: Der Zweck des Beobachtungszeitraums ist zu erfahren, wie wir uns im Sicherheitsbereich genau aufzustellen haben. Jetzt ist es etwas zu früh, zu sagen, wann und wo diese Polizisten dann eingesetzt werden. Aber selbstverständlich wird Wien eine Rolle spielen, wenn wir prüfen, wo wir anpassen sollen.
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Das freut die Presse und ihre Mutterpartei: In Wien gibt es ohnedies zu viele Tschuschen aber auch generell zu viele Proleten. Es wird auch überlegt jedem Jugendlichen, der in einem Bezirk außerhalb des Gürtels aufwächst einen ehemaligen Zöllner beizustellen, zumindest wenn er mit der U-Bahn fährt oder in der Schule sitzt. Auch wird geplant pensionierte Suchhunde der Grenzgendamerie auf den Geruch von Illegalen zu trainieren. “Stinker raus” fordert Erwin Pröll um damit wieder einmal H.C. Strache zuvorzukommen. Dem Landeshauptmann an der Südfront bringt das Rückenwind in seine Bemühungen Slowenien vom Freistaat Deutsch - Kärnten militärisch abzuschirmen. Nur leider hat dieser nicht der Art umfangreiche Truppenreserven wie sein niederösterreichischer Kollege Generallissimus Pröll zur Verfügung:
Volkssturmveteranen
Faschingsten-Garde
Kampfmutanten (in Erprobung)
Das Rückgrat der Landesverteidigung: Die Mistelbacher Traktorbrigade (schon in der Schlacht um Temelin im Einsatz gewesen)
Und den ganzen Großkopferten, Gscheidlingen, Gutmenschen etc. sei ins Stammbuch geschrieben (weshalb wir jetzt auch aufhören den großen Nachbarn weiter zu provozieren) :
Wien ist umzingelt von Niederösterreich!
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Nach einem Traum des Chefredakteurs…

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Weihnachten und Neujahr sind nicht nur uralte Bräuche zum Zwecke der Abhaltung von Firmenfeiern (welche ihrerseits den Fortbestand der menschlichen Rasse sicherstellen), sondern auch Gelegenheit das vergangene Jahr revuepassieren zu lassen.
Nach dem das Jahr 2007 an Bedeutung gleichauf mit dem Jahr 1245 an 1994. Stelle rangiert, wollen wir nicht darauf eingehen was passiert ist, sondern v.a. was nicht passiert ist.
Hierzu wollen wir in unseren Archiven der unveröffentlichten Artikel stöbern. Freilich wird mit recht gefragt warum Artikel wie:
tagepuch-eines-gebildeten oder was-mich-argert-weltnichtrauchertag auf diesem Blog veröffentlicht wurden, während es andere offenbar nicht geschafft haben…
Nun gewissermaßen muß man den Eindruck gewinnen, heisseluft wäre “das vierte” unter den Blogs. Ja auch wir müssen mitunter in tiefere Schubladen greifen um die Zugriffszahlen zu erhöhen - das sind wir unseren Sponsoren - allen voran dem “Kärntner Tour- und Terrorismusverband”, die “Dr.Dr. Jörg Haider Vermarktungs GmBH”, der “Christlichen Gemeinschaft zur Erhaltung abendländischen Kultur- und Erbguts” und der finanziell äußerst potente “Verein Veteranen der Waffen-SS mit Potenzproblemen” - einfach schuldig.
Aprops Niveau: Es darf nicht weiter verwundern, dass unser Blog am meisten über Suchmaschinen-Begriffe wie “Komasaufen”, “Kärnten” oder “Katholische Kirche” erreicht wird. D.h. wir werden - und darauf sind wir stolz - nicht von der geistigen Elite dieses Landes gelesen, sondern vielmehr von Konsumenten von geistigen Getränken, geistlichen Exegesen und Exzessen und geistig umnachteten Südländern.
Nummer 1 der nicht stattgefundenen Ereignisse - wie jedes Jahr:
Die soziale Revolution!
Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und wir arbeiten- hoffentlich ebenso wie unsere LeserInnen daran.
Doch wollen wir uns nicht weiter mit wichtigen Dingen aufhalten sondern gleich von uns selbst sprechen.
In der Folge erscheinen teilweise völlig unlustige und unausgereifte bislang unveröffentlichte Artikel:
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von unserer Frankreich-Korrespondentin Margot Müffel

Marsaille: In der größten Fettverbrennungsanlage Europas in einem Vorort der idyllischen Industriestadt kam es gestern zu einem unerhörten Eklat.
Vier Freunde und ein Hund stürmten die Aufsichtsratssitzung und beschenkten die Anwesenden Spießgesellen und Vettern auf übelste Art und Weise. Der Hintergrund der lange geplanten Spontanaktion ist die vorigen Monat beschlossene neue interne Sprechordnung. Demnach ist z.B. statt ‚ja’ ‚Kunden- und Serviceorientiert korrekt’ zu sagen und statt ‚Arsch’ ‚Chef’ – ‚Chef’ wiederum wird ersetzt durch ‚Gott’ und ‚Gott’ durch ‚Mitarbeit in diversen Gremien und Ausschüssen’. Nicht zuletzt wegen der vielen Verbalinjurien, welche die neue Sprechordnung mit sich bringt, fühlen sich gerade Betriebsrat (nunmehr ‚Kollegensau’) und Christen (nunmehr ‚Ursprung Buam’) vor den Kopf gestoßen. Kollegensäue und Ursprungbuam wandten sich erfolglos an Gott, Kunden- und Serviceorientiert korrekt letztere auch an die Mitarbeit in diversen Gremien und Ausschüssen. „Die ganze Kacke (Neusprech für Betriebsklima) wird Kunden- und Serviceorientiert korrekt gerade dadurch aufgegeilt (Neusprech für verbessert), da die Schweine (Neusprech für Arbeitnehmer) nun über eine Exklusivsprache verfügen, die nur sie springen (Neusprech für verstehen) und Theo Lingen (Neusprech für sprechen)“, meinte ein Mitglied des Götterreigens (Neusprech für Aufsichtsrat). Wie sehr das alles an den Nerven der Beteiligten zehrt und welchen Unmut es hervorbringt, beschreibt Luc Fernand Debousy, Generalvikar im Sicherheitswahnvertrauensleutekomitee der Firma so: “Kurios katastrophale Korrespondenz! Beschämend blamable Beflegelung!“

Text: P.Westenthaler, orf.at
Zum Auftakt der ORF-”Sommergespräche” beendete Westenthaler am Freitag die Spekulationen über seine politische Zukunft.
Er wolle “an der Speerspitze” bleiben,
um ein “verludertes System” zu bekämpfen.
An eine Annäherung zwischen Jörg Haider
glaubt Westenthaler nicht - das seien die “Ideen guter Märchenschreiber”.
Das BZÖ will Westenthaler “zur Nummer-eins-Opposition machen”.
Ich verbanne die Menschen nicht, wir haben zu viele Ausländer in Wien,
Probleme in den Schulen und Straßenkämpfe in Simmering.
(Fortsetzung folgt hoffentlich nicht)
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Wladimir (li.) mit George (2.v.re.) mit westdeutschen Alleinunterhalter (re) und ostdeutschem Frisurenmodel (mi)
G.W. Bush ließ am Dienstag in Tschechien, welches die USA als Standort für ein Raketenabwehrsystem auserkoren, verkünden, er wolle W. Putin am Rande des G (Gipfel) mal so richtig hernehmen und einladen, bei dem Projekt mitzumachen. Folgendes Gesprächsprotokoll wurde von Branko Uvijek erfolgreich durch die Terrorismusabwehrkontrolle geschleust.
G.W.: Wladimir, schicke uns deine Generäle und Experten. Sag ich dir.
Wladimir: Du weißt, George, ich bin für jede Sauerei zu haben. Aber meine Generäle und Experten sind seit Jahren damit beschäftigt in Tschetschenien Frauen und Kinder zu töten. Die haben keine Zeit, sich um deine Raketen zu kümmern

G.W.: Aber lieber Wladimir, es wird doch wohl der eine oder andere verfügbar sein.
Wladimir: Naja, diejenigen, die nicht in Tschetschenien den Terrorismus bekämpfen, sind damit beschäftigt unsere Rekruten in den Selbstmord zu treiben.
G.W.: Was ist denn nur los mit der FSSR?
Wladimir: Ähem..!
G.W.: Nichts für Ungut, ich meinte mit „der UdSSR“.
Wladimir: (Oh Mann) Du, mal was anderes: lieber George, kennst du dich aus? Zu unseren Ländern fällt es der EU immer wieder auf, wenn irgendeines unbedeutenden Menschen Menschenrecht verletzt wird. Sie aber führen auch Kriege und dreschen auch auf Demonstranten ein…
G.W.: Wer, Was, Wo?
Wladimir: Na schau mal aus dem Fenster!
G.W.: Oh Dear, sind das Terroristen?
Auf jeden Fall viel heiße Luft!
Heisseluft dankt:

Thomas Gottschalk

Armin Schwarzenegger

Toni Leikam (hier mit Team, 2.von re.)
Hugo Chavez (hier mit venezulanischen Stabhochsprung- Olympiateilnehmer)

DJ Ötzi (wird auch einmal tot sein wie Elvis Presley)

Arsch

Der Schengen-Erweiterung und den damit verbundenen Ängsten des kleinen Mannes und der kleinen Dame, nicht mehr Herr resp. Dame im eigenen Haus zu sein…
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Nach dem ersten Frost gehen viele Menschen auf „Grünkohl-mit-Pinkel-Touren“. Dabei ziehen gesellige Grüppchen mit einem Bollerwagen über die Felder, wobei ordentlich Schnaps gebechert wird.
Später kehren sie in einem Gasthof ein, in dem das Gericht bereits gekocht ist. Wenn Haider nur “einen Funken Anstand und politischer Moral hätte, würde er das auch tun.“
“Wer nur gemütlich ein oder zwei Bier beim Würstlstand trinkt, wird nichts zu befürchten haben,” so Brigadier Kurt Kemeter von der Stadtpolizei.
“Wenn er tatsächlich unschuldig ist, braucht er nichts zu befürchten, soll nach Den Haag gehen und dort die Wahrheit sagen. Aber wenn er sich versteckt, kann etwas nicht in Ordnung sein”, sagt Skobo vorsichtig. Politiker würden immer wieder mit Alkohol konfrontiert: “Da müsste man ja jedes Landjugendfest verbieten. Ich gehe jedenfalls wieder in die Spittaler Disco. Von Saufgelage zu sprechen ist absoluter Unsinn. Ich war bei einem Geburtstag. Alles ist sehr zivilisiert abgelaufen”, so Haider. Und weiter: „Auch ohne zweisprachige Ortstafeln finde ich dort hin!“ Erst “bei provokanten bzw. exhibitionistischen Verhalten können zwischen 35 und 2000 Euro Verwaltungsstrafe verhängt werden”. Dass sich einzelne ÖVP-Politiker nun sogar für einen Ausstieg aus der Pisa-Studie aussprechen, spricht für sich.
Sei es wie es sei; die Einen saufen Alkohol, die anderen Koma!
Pressedienst des BZÖ Spittal/Drau
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…..fut-arbeitsgruppe gebildet oder formiert und gerhards arsch mit pudding eingecremt so ein attacblödsinn halt. So sie überhaupt worte gefallen sind dann solche: wenn das internationale finanzjudentum besteuert wird kann dem antisemitismus in allen ebenen endgültig der garaus gemacht werden, was! Klassenkampf? Bist du etwa antisemit? Ich möchte doch nur mit möglichst vielen mädchen schlafen, ist das denn so verwerflich? Nur wenn du genderstudies auch belegst! Ach ja das leuchtet ein. Am besten ihr setzt euch in Gruppen zsamm sagt der professor und denkt dran wie er die lockige blondine in der zweiten reihe angraben könnte. Hugo chavez bringt umverteileung das muß auch gesehen werden, sagt der bummelige jungstudent mit dem trotzky bart. Dazu braucht man doch nicht politikwissenschaft zu studieren? Wozu? Na um… ich weiß nicht….student zu sein? In einsamen stunden habe ich oft in der badewanne onaniert und dabei an meine kollegin gedacht, zugleich kam mir die bedeutungslosigkeit meiner, oder überhaupt unser aller vorstellungen über das wie es sein könnte oder sollte, oder wir manchmal glauben dass es sei, also einfach völlig bewusst wurde und mir der pimmel in der hang einfror und das abspritzen eiegtnlich nichts höhepunkthaftes an sich hatte. Na so ist das leben sagt der schon etwas erfahrenere Mann, welcher zeitweise sogar betriebsrat in einer kabelreinigungsbatteriehalterungswerrkstatt oder so war, zumindest behauptet das sein schrulliger Freund mit dem bladen Pudel. Die slowenische entäntitet im speziellen sei gar nicht so interessant sagt gunnar, der deutsche. Ich glaub er ist gar kein deutscher sondern nur ein schnösel, der so geschwollen redet. Oder ein kleiner yugo, also genauer ein sohn einer aufgestiegenden kroatischen kaufnmannsfamilie, welche ursprüngluich aus zadar kommend mit waffen gehandelt hat. Während dem krieg natürlich. Davor war sein vater ein überzeugter kommunist gewesen, und dannach wurde selbstverständlich ein florierender betrieb für gastronomie-ausstattung in wien eröffnet. Sein bruder, oder halbbruder, selbstverständlich ein nazi, glaubt heute noch, dass er ein reinrassiger wiener ist, so wie alle braven deutschen halt.
Am nächsten Wochende geht es wieder ab ins hotel mama. Wäsche waschen, feines schmausen und ein bissl heitschibubeitschi für bubububi… ui fein.


Was hat das jetzt mit powi und fut zu tun? Na du stellst fragen! Da schließt sich doch der kreis: HcStrache infoveranstaltungen!!!! Hmm dämmerst? In Favoriten!!! Dort wo Eische, die geile türkin wohnt, die auch auf dem schulausflug nach mauthausen dabei waren wo unsere schulklasse mit anderen aus österreich zusammkamen. Aber die türken sagt man haben ja brüder die alle umbringen, wenn sie rummachen. Da muß ich ja angst haben, dass ich nicht mehr dame im eigenen häusl bleib. Häusldame also.

Asylnegerdrogen sind auch für mich als kultivierten Studenten ein problem, ich konsumiere einfach zu viel davon. Mitunter vergaß ich schon den geburtstag meiner mutter nach so manche durchzechter nacht, wo ich im koksrausch dem schwanz wieder in fremde angelegenheiten gesteckt habe. Koks ist eine modedroge sagt mein beschränkter cousin, der glaub ich einer religiionsgemeinschaft oder so angehört. Zumindest wäre das besser für ihn, dann ergäbe der scheiß den redet wenigstens einen sinn— ich hasse wenn leute über mein privatleben kritiseren so als ob sie was besseres wären.na und ich hab halt wieder mal mich wie der letzte depp aufgeführt am Samstag, oder wars der Freitag? Und die eine der ich die zunge in den hals gesteckt habe war schirch wie die nacht zumindest hab ich ihr das gesagt, wie sie mich nicht drüberlassen wollte, diese schlampe. Ich muß mir diesen neuen schuhe mit den langen spitzen kaufen die sind der brüller, damit schaue ich aus wie john wayne oder wie hieß der coole tüp mit dem retrolook? Achzigerjahrepartys sind irgendwie cool, aber auch schon recht out, deutscher schlager passt ab einem pegel von 5 krügerl auch immer. Hab mir auch von pro7 bestätigen lassen, dass mein dezentes tatoo sehr sexy ist und bei der frauen gut ankommt. Das schlimme dabei ist nur, dass ich um zu dem peckerl-shop in der mahü zu kommen immer mit diesen scheiß prolos in der straßenbahn sitzen muß. Da fühl ich mich irgendwie bedroht und voll unterfordert, aber doch auch überlegen. Apropos: ein kumpel hört diese abgefahrende heiden-germanenkult-hymnen musik, ich glaube früher war er metller aber jetzt kann man seine musik irgendwie anhörn. Also was ich damit sagen will ist, dass das mit der genetischen überlegenheit nicht zu unterschätzen ist. Neulich kam ein so eine proloschlampe, ich möchte fast sagen mannsweib, auf mich zu in der straba, und ich hab echt angst gehabt vor der, weil die mir sicher eine angerissen hätte, wegen meinen dreadlocks. Naja scheiß drauf liebes tagebuch. Morgen leg ich wieder so eine 19 jährige ethnologie studentin flach, die glaubt dass ich der ur-erfahrende südamerika-tüp bin und ziemlich liberal. dann fühl ich mich wieder besser. Obwohl ich eigentlich, dass sag ich nur dir liebes tagebuch, voll auf Agnes steh, die feste freundin von meinem Mitbewohner. Wenn ich nur einmal ihre hand halten dürft ich glaub das… ach was schreib ich da, a da kommt grad ein sms rein: Saufeeen!!!!! Ich muß jetzt aufhörn.
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Bislang konnte ich ja mit dem Schlagwort Integration (also dessen Verwendung in der deutschen Sprache) nichts anfangen. Eine Gesellschaft ist weder homogen, noch statisch. Wer soll wie wo in welches (Sub-)System integriert werden oder sich integrieren? Zumindest einen Aspekt hat nun aber die Tageszeitung “heute” formuliert, auch wenn sie uns bei der Interpretation allein lässt wie das sprichwörtliche Männlein im Walde.
Wie “heute” berichtet, galt er als vorbildlich integriert und netter Kollege. Die Rede ist von dem Mann (Türke, 76), der seinen Nebenbuhler (Türke, 5
nach einem jahrzehntelangem Streit um die Frau des Täters (Türke, 5
umgebracht und danach seinen kurac abgeschnitten hat, um ihn anschließend auf sein Gesicht (des Türken, 76. Also das des Opfers) zu legen. Ich glaube mich daran zu erinnern, vor langer Zeit einen Bericht gelesen zu haben, nachdem die Comanchen (die in den heutigen USA, nicht jene am Wörthersee) im 19. Jh. Solche Praktiken an ihren Feinden anwendeten (bitte nicht falsch verstehen, ich habe größten Respekt vor den Ureinwohnern Amerikas!). Dass dies im Anatolien des 20. und 21. Jahrhunderts ebenso Brauch sein soll, kann ich so recht nicht glauben. Also wenn es sich hier um einen Fall von falscher oder unzureichender Integration handeln soll, kann das Problem nicht am so oft beschworenen “unterschiedlichen kulturellen Hintergrund” liegen. Nein, der Hund ist woanders begraben. So bin ich dank “heute” um ein bisschen gscheiter geworden. Dieses von der besagten Zeitung so kryptisch formulierte mysteriöse Integrationskriterium muss also in etwa so lauten: „Der/die Fremde darf kein durchgeknallter Spinner sein (… und darf somit nicht Teil unserer Gemeinschaft(en!!!!) sein).“ Soweit, so schlecht. Was soll dann aber der Körper, in den es sich zu integrieren gilt, mit von Geburt an de jure integrierten, durchgeknallten Spinnern (sprich Staatsbürger) machen? Soll man die dann auch „desintegrieren“? Weil, da Spinner, nix volksgemeinschaftstauglich? Wohin mit all den Leuten? Eine mögliche Vorgehensweise führt uns wiederum zu den Comanchen, welche von der Regierung in Reservate gesteckt wurden. Nein, das ist keine Lösung. Und bei genauerem Nachdenken kam ich zu der Erkenntnis, dass es bereits Organisationen gibt, wo völlig Durchgeknallte - aber der eigenen Einschätzung nach vorbildlich Integrierte (da ja Staatsbürger von Geburt an) - Leute eine Heimat finden, liebevolle Wärme genießen können und mit ihren kuraci anstellen können was sie wollen….
ert
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